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Nachrichten aus Kaliningrad
Nr. 5 - Mai 2013 - 21. Jahrgang Dienstag, 21. Mai 2013 |
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Das Archiv des KÖNIGSBERGER EXPRESS
Soziales
Lehrer als Arme eingestuft
In diesem Bereich der Volksbildung gibt es bis jetzt Gehälter in Höhe von 60.000 bis 80.000 Rubel im Monat, dabei kann man mit diesem Geld sogar kaum mehr eine Katze durchbringen. Der Vorsitzende des Komitees für Bildung und Wissenschaft der Gebietsverwaltung, Ali Salichow, sieht zwei mögliche Auswege aus der kritischen Lage: Entweder soll man im Gebietshaushalt 15 Milliarden Rubel für Bedürfnisse des Bildungswesens ausfindig machen oder eine einprozentige „Bildungssteuer“ einführen. Diese Steuer sei bereits in allen Regionen der Russischen Föderation außer dem Kaliningrader Gebiet eingeführt worden.
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